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< Dezember 2017 >
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Herta König

Selbständige Steuerberaterin, verwitwet, 1 Sohn

Motto:

  • Freiheit ist das höchste Gut!
    Frei ist man, wenn man nicht von der Meinung anderer abhängig ist.
  • Mein Menschenbild entspricht dem Zitat aus der Luther-Schrift
    „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan.
    Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“


Mitgliedschaften und Ämter:

Stadträtin, Ortschaftsrätin in FR-Opfingen, Vorsitzende Ältestenkreis Evang. Pfarrgemeinde Tuniberg, Mitgliedschaften: Evang. Stadtsynode und Evang. Stadtkirchenrat Freiburg, Sanierungsbeirat Weingarten-West, Breisgauer Narrenzunft, Mitgliedschaften in diversen Opfinger Vereinen, Mitarbeit im Forum "Älter werden in Opfingen".


Schwerpunkte:

  • Finanzen
  • Soziales
  • Vereinswesen
  • Bauen

 


Ausschüsse:

 

  • Sportausschuss
  • Stadtentwicklungsausschuss
  • AG-Verwaltungsreform
  • Aufsichtsrat Stadtbau
  • Bauausschuss

 

 

 

Herta König vor Ort

Politik hautnah: Zwei Freiburger Stadträte zu Besuch am Kepler Gymnasium


Am 18.01.12 konnten wir ganz besondere Gäste im vierstündigen Gemeinschaftskurses der Oberstufe am Kepler-Gymnasium begrüßen: Die Freiburger Stadträte Herta König (FDP) und Walter Krögner (SPD) bereicherten mit Ihrem Fachwissen im Rahmen einer einstündigen Podiumsdiskussion zum Thema “Reichensteuer – überfällig oder ungerecht?” unsere Unterrichtseinheit “Sozialer Wandel in Deutschland”.


Die Ausgangsidee zu dieser Veranstaltung war, sich dem Thema nicht nur inhaltlich sondern auch methodisch praxisorientierter zu nähern. Was viele Schüler nicht wissen, und deshalb leider auch nicht nutzen, ist, dass eine GFS (Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) keineswegs nur aus einem Schülervortrag vor der Klasse
bestehen muss, sondern es vielerlei Möglichkeiten gibt, eine solche Schülerleistung methodisch zu gestalten. Wir, die Schüler der Kursstufe I des vierstündigen Gemeinschaftskundekurs hatten uns für die Methode „Podiumsdiskussion“ entschieden. Warum? Wenn man über politische Entscheidungen in den Medien liest, wirkt Politik oft eher abstrakt, doch während unserer Diskussion bekam diese „Politik“ durch die Beiträge der  eingeladenen Experten konkrete Gestalt. Besonders die Verankerung dieses gesellschaftspolitischen Themas am hiesigen Standort Freiburg hat gezeigt, dass Politik kein abstrakter Begriff sein muss, sondern direkt vor der eigenen Haustür beginnt.


Bemerkenswert war in dieser Hinsicht auch die Tatsache, dass Frau König und Herr Krögner zwar politisch unterschiedlicher Ansichten waren, jedoch sowohl während als auch außerhalb der Debatten sehr freundlich miteinander umgingen. Dass uns das Stellen von Fragen sowohl inhaltlich als auch muttechnisch gar nicht so einfach fiel, konnten wir während der Veranstaltung gut beobachten. Hier erste Erfahrungen zu sammeln hat sicher alle Kursteilnehmer weitergebracht. Zusammenfassend war es sehr erfreulich, dass wir Frau König und Herrn
Krögner für unsere Podiumsdiskussion gewinnen konnten, weil der direkte Kontakt mit Entscheidungsträgern eine sinnvolle Ergänzung zur grauen Theorie des Schulbuches ist. An dieser Stelle wollen wir allen Mut machen sich externe Experten aus den verschiedensten Bereichen (z.B. Politik, Wirtschaft) im Rahmen einer GFS in den Unterricht einzuladen, weil der Lernerfolg wirklich sehr groß ist. Unser Dank gilt noch allen Beteiligten, die diese etwas andere GFS möglich gemacht haben!

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