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Amtsblatt-Mitteilungen

20% Schuldenanstieg in den letzten 10 Jahren sind aus Sicht der FDP nicht tragbar.

2014-03-13 09:31 von jb

1.000.000.000 = 109.
Eine Milliarde sind gleich tausend Millionen. Das ist eine 1 mit 9 Nullen.

Nein, hier geht es nicht um die mathematische Annäherung an Googol  (1 100), sondern um die Annäherung der Schulden der Stadt Freiburg an die Milliardengrenze. Rechnet man die Schuldenlast auf jeden einzelnen Bürger um, so kommen wir auf eine pro/Kopf Verschuldung von fast 8.000 Euro.

Wenn die Stadtverwaltung von Entschuldung spricht, so betrifft dies nur den Kernhaushalt der Stadt Freiburg. Nicht aber die Städtischen Betriebe. Sieht man die Stadt Freiburg als Gesamtunternehmen, oder wie Herr Salomon es gerne formuliert, als Konzern, so kommen wir auf die o.g. Schuldensumme.

Zwar hat zum Beispiel der Verkauf von Wohnungen an die Freiburger Stadtbau den Kernhaushalt entlastet, aber gleichzeitig die Freiburger Stadtbau um 55 Mio. zusätzlich verschuldet. Das System „linke Tasche / rechte Tasche“ führt weder auf Bundes-, noch auf Landes- und schon gar nicht auf Kommunalebene zur Entschuldung.

20% Schuldenanstieg in den letzten 10 Jahren sind aus Sicht der FDP nicht tragbar. Wir brauchen ein klares Konzept der Stadtverwaltung zum tatsächlichen Schuldenabbau und keine Luxusprojekte wie die Stadtbahnlinie über den Rotteckring.  Dass die Schulden zwar zum Teil durch Werte (z.B. Immobilien) gedeckt sind, ändert nichts an den Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten. Auf die derzeitig niedrigen Zinsen darf die Stadtverwaltung zukünftig nicht dauerhaft bauen.

Detaillierte Informationen können Sie nachlesen auf:
www.fdp-fraktion.com/Verschuldung_Freiburgs.html

Hier finden Sie auch die Antwort der Stadtverwaltung auf die Anfrage der FDP-Fraktion, hinsichtlich der Schuldenentwicklung der Stadt Freiburg. Insbesondere die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

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